Losung des Tages
Wer ist nun willig, heute eine Gabe für den HERRN zu spenden?1.Chronik 29,5
Jeder gebe, wie er es sich im Herzen vorgenommen hat, ohne Bedauern und ohne Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.
2.Korinther 9,7
Betreutes Wohnen
Unsere Beratungsstelle bietet seit 1991 das Betreute Wohnen für vorrangig alkohol- und medikamentenabhängige Männer und Frauen an, die für ein abstinentes Leben eine weitere begleitende Hilfe und Unterstützung benötigen. Ziel der Nachsorge ist, dass die hier lebenden Männer und Frauen sozial und beruflich wieder in das gesellschaftliche Leben eingegliedert werden. Hierzu ist es in der Regel nötig, deren Handlungskompetenzen zu erweitern und die in der Rehabilitation erreichten Erfolge zu stabilisieren.
Wir bieten dafür Betreuungsplätze in unserer Wohngemeinschaft an, welche die Einübung und Erprobung einer abstinenten Lebensweise im gemeinschaftlichen Wohnen mit anderen Betroffenen alltagsnah ermöglicht.
Die jeweiligen Ziele werden mit den BewerberInnen erarbeitet, deren Umsetzung individuell und gemeinschaftlich begleitet wird. Um das zu erreichen, werden sie psychosozial begleitet und beraten. Dazu kommen ergänzende suchttherapeutische Einzel- und Gruppengespräche. So können die Bewohner der Wohngemeinschaft den begonnenen Weg in ein selbständiges und suchtmittelfreies Leben weiter verfolgen.
Im betreuten Wohnen finden BewerberInnen Aufnahme, die sich vorher in Fachkliniken, Adaption oder ähnlichen Einrichtungen zur Behandlung befanden. Grundvoraussetzung für das Wohnen in unserem Betreuten Wohnen ist, dass die Bewohner suchtmittelfrei leben. Der Umfang des Betreuungsangebotes beträgt zurzeit 5 Plätze (Eine Wohngemeinschaft mit drei Plätzen und zwei Ein-Zimmer-Appartements). Unser Betreutes Wohnen befindet sich in zentraler Lage in der Heidelberger Altstadt. Das Betreute Wohnen ist eine anerkannte und etablierte Einrichtung innerhalb der Suchtbehandlungskette.
Ziel der Nachsorge ist, dass die hier lebenden Männer und Frauen sozial und beruflich wieder in das gesellschaftliche Leben eingegliedert werden. Hierzu ist es in der Regel nötig, deren Handlungskompetenzen zu erweitern und die in der Rehabilitation erreichten Erfolge zu stabilisieren.




