Willkommen bei der Suchtberatung Heidelberg / Rhein-Neckar-Kreis und Bretten!
Die Suchtberatung Heidelberg wurde 1958 unter der Trägerschaft der Evangelischen Stadtmission Heidelberg, einem großen diakonischen Träger in Heidelberg und Rhein-Neckar-Kreis, gegründet.
In den letzten Jahrzehnten kamen sieben Außenstellen im Rhein-Neckar-Kreis (Eberbach, Hockenheim, Leimen, Schwetzingen, Sinsheim, Weinheim und Wiesloch) und die Suchtberatungsstelle Bretten hinzu.
Unsere Suchtberatungsstellen bieten Beratung, Begleitung und Information für Betroffene, Angehörige und weitere Personen aus dem Umfeld. Dabei kann es sich um stoffliche Süchte wie z. B. Alkohol-, Heroin oder Medikamentenabhängigkeit handeln. Sie können sich auch bei stoffungebundenen Süchten wie z.B. Spielsucht, Internet-Abhängigkeit oder Ess-Störungen an uns wenden.
Unser Angebot richtet sich an Menschen jeden Alters und jeder Nationalität. Die Beratungen sind kostenlos und freiwillig. Selbstverständlich behandeln wir Ihre Anliegen vertraulich. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen unter Schweigepflicht.
Unser Team:
Rüdiger Dunst, Leiter der Beratungsstellen
Miriam Holderbach, Dipl.Soz.arb.
Sonja Huzenlaub, Dipl.Soz.arb.; Diakonin
Dr. Ernst Jaser, Psychiater, Neurologe
Dr. Dieter Jung, Arzt für Allgemeinmedizin und Suchtmedizin
Heiner Kneis, Dipl.Soz.arb.
Susanne Krehan, Dipl.Psych.
Isabelle Krusch, Dipl.Soz.arb.
Thomas Mayer, Dipl.Soz.arb.
Ildiko Sebestyen, Verwaltung
Dr. Gisela Seitz, Dipl.Psych.
Hannah Stripf, Dipl.Psych.
Chistiane Urmetzer, Dipl.Soz.arb.
Susanne Weixler, Dipl.Soz.arb.; Diakonin
Wir bieten in einer vertraulichen Atmosphäre und auf Wunsch anonym professionelle Hilfe für Betroffene, Angehörige und sonstige Ratsuchende.
Nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit uns auf über Telefon oder E-Mail oder kommen Sie einfach bei uns vorbei.
Im Gespräch werden wir versuchen Ihre Situation zu klären und eine erste Problemanalyse zu erstellen. Ziel ist es, Sie zu begleiten und gegebenenfalls einen gemeinsamen Behandlungsplan zu erarbeiten.
Wir bieten
- Beratung und Informationen für Personen mit Suchtproblemen (Einzel-, Paar- und Familiengespräche),
- Beratung von Angehörigen und anderen Bezugspersonen
- Psychosoziale Unterstützung
- Vermittlung und Begleitung von Substitutionsbehandlungen
- Information und Vermittlung von weiterführenden Angeboten (Entwöhnungsbehandlungen, Therapien, Fachärzten, Selbsthilfegruppen etc.)
- Nachbetreuung nach Entwöhnungs- oder Therapieaufenthalten
- Fachtherapeutische Beratung bei suchtmittelbedingtem Führerscheinentzug
- Beratung und Information von Arbeitgeber, Hausärzten, Lehrern und anderen Interessierten
- Öffentlichkeitsarbeit
- Projektarbeit, z.B. Zusammenarbeit mit Kirchengemeinden, Städten und Betrieben




